7 Tipps zur Vorbereitung aufs HRcamp


1. Teilnehmerliste durchgehen
Schauen Sie sich in Ruhe auf der stetig wachsenden Teilnehmerliste an, wer sein Kommen angekündigt hat. Oft finden sich hier schon bekannte Gesichter bzw. Namen oder Sie entdecken vorab Firmen und Dienstleister, die interessant klingen und mit denen Sie sich vernetzen möchten. Und wenn Sie noch jemanden vermissen, der mit dabei sein sollte, weisen Sie ihn / sie gerne darauf hin: Denn noch gibt es Tickets für das HRcamp.

2. Session halten oder wünschen
Auch die Liste der Themen wächst kontinuierlich – sicherlich werden Sie schon einige Themen für Sessions gefunden haben, die Sie interessieren. Und wenn Sie noch weitere Vorschläge oder eben auch Wünsche für Sessions haben, dann nutzen Sie doch gerne das Formular, um die Themen-Liste zu ergänzen. Denn auch wenn die eigentliche Programmplanung erst morgens am 23. Oktober stattfinden wird: Es ist immer hilfreich (auch für die anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen), einen Überblick zu bekommen, was voraussichtlich an Themen ansteht.

3. Per Twitter zum Hashtag #hrcko austauschen
Schon mal Twitter ausprobiert? Falls nicht, wäre das HRcamp eine gute Gelegenheit. Denn auch wenn es im Vorfeld unter dem offiziellen Hashtag #hrcko noch etwas ruhiger zugeht, wird sich das erfahrungsgemäß am 23. Oktober ändern. So wird es möglich sein, eigene Eindrücke ebenso wie die anderer unter einem Suchbegriff zu finden. Und sicherlich wird es auch Bilder geben – bei Twitter und auch bei Instagram. Und falls Sie Twitter noch nicht genutzt haben, könnte das ja auch eine gute Grundlage für einen Sessionwunsch sein – vielleicht unter dem Titel “Twitter für Einsteiger”?

4. Für die Vorstellungsrunde: Drei Hashtags
Einer der Unterschiede des BarCamp-Formats zu einer “klassischen” Konferenz ist die Vorstellungsrunde, bei der sich jeder kurz mit Namen, Firma und eben drei Hashtags bzw. Schlagworten vorstellt – so geht das auch schnell und übersichtlich, ohne zu langatmig zu sein. Manchmal hilft es sich, diese drei Hashtags vorher in Ruhe zu überlegen und auch aufzuschreiben – dann geht da in der Aufregung vor Ort nichts durcheinander

5. Notizen nicht vergessen
Eigentlich selbstverständlich: Notizen helfen, gehörte und diskutierte Aspekte oder auch Links aus den Sessions zu sammeln und auch für die Nachbereitung zu dokumentieren. Gerade bei der absehbaren Vielfalt und Zahl der Themen vor Ort kann es sonst schnell passieren, dass Sie eine spannende Idee oder einen wichtigen neuen Kontakt vergessen. Manche machen solche Notizen mittlerweile gleich mit dem iPad oder Tablet oder am Computer. Aber auch 2018 unschlagbar (und nicht nur absturzsicher, sondern auch sehr schnell): Der Notizblock und ein Stift.

6. Dresscode: Bequeme Schuhe & Kleidung
Natürlich kann sich jeder so kleiden, wie er möchte – auch der Anzug oder das Kostüm sind problemlos möglich. Der Rahmen beim BarCamp-Format ist aber immer etwas entspannter, so dass es sich zum einen empfiehlt, bequeme Kleidung (und Schuhe) zu tragen. Denn so ein Tag mit viel Austausch und Vernetzung ist lang und auch nicht ganz ohne. Zudem sollte es auch nicht zu steif sein, um einen einfacheren Austausch auf Augenhöhe zu erleichtern. Vielleicht ist es daher auch mal eine Überlegung, mindestens auf Weste und Krawatte zu verzichten .

7. Visitenkarten
Ein letzter Tipp betrifft die Möglichkeiten der Vernetzung. Zwar sind Profile bei Netzwerken wie Xing und LinkedIn immer weiter verbreitet (und generell sinnvoll für die digitale Vernetzung, auch nach dem HRcamp), aber dabei wird gerne die gute alte Visitenkarte als kleine Erinnerung an die Gesprächspartner vergessen. Insofern: Nehmen Sie ruhig Visitenkarten mit und nutzen Sie sie.

Mit den sieben Tipps sollten Sie nun eigentlich gut gerüstet sein für das HRcamp. Und falls Sie noch kein Ticket haben: Aktuell ist die Anmeldung weiterhin möglich.

Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen, personalisierte Inhalte und Werbung verwendet.